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Wissenschaft gegen Faschismus

Arbeit, Krise, Faschismus?

Macht unsere aktuelle Arbeitswelt faschistisch?

Worum es geht

Die wirtschaftliche Lage in Deutschland ist angespannt. In einigen Branchen beobachten wir handfeste Krisen. Gleichzeitig verändern Transformationsprozesse Arbeitswelt und Wirtschaft mit rasender Geschwindigkeit. Zahlreiche Unternehmen stehen unter gewaltigem Druck – und dieser Druck kommt letztlich bei den Beschäftigten an.

Wir wollen deshalb darüber diskutieren, welches faschistische Potential in den Erfahrungen einer krisenhaften Arbeitswelt voller Umbrüche steckt: Inwiefern macht unsere aktuelle Arbeitswelt faschistisch – und wie können demokratische Gegenstrategien aussehen? Diese Fragen diskutieren wir in einer gemeinsamen Fishbowl, die Perspektiven aus Wissenschaft, Gewerkschaften und Unternehmen zusammenbringt. Mit uns diskutieren u.a.:

  • Johanna Wenckebach, Justiziarin der IG Metall und Professorin für Arbeitsrecht an der University of Labour
  • Florian Butollo, Professor für Soziologie an der Goethe-Universität Frankfurt
  • Tobias Kämpf, Professor für Sozialwissenschaften, Arbeit und Digitalisierung an der University of Labour
  • Studierende der beteiligten Hochschulen, Betriebsrät:innen und Beschäftigte

Infos

Anmeldung

Arbeit, Krise, Faschismus?

Für eine bessere Planung der Veranstaltungskapazitäten bitten wir um eine Anmeldung vorab. Die Teilnahme ist auch ohne Anmeldung möglich.