Dr. Cornelius Markert

Dozent für Arbeits- und Personalökonomie
Lächelnder Mann mit Brille und Bart, trägt einen dunklen Anzug und ein helles Hemd, vor einem neutralen Hintergrund. Es handelt sich um Cornelius Markert, er steht im Foyer der University of Labour.

Cornelius Markert ist Dozent für Arbeits- und Personalökonomie an der University of Labour und Geschäftsführer des Instituts für die Geschichte und Zukunft der Arbeit (IGZA). Er gehört zum Kernteam des interdisziplinären Forschungsprojekts „Matrix der Arbeit“. Zuvor war er Programmverantwortlicher am Institut für Arbeit und Personalmanagement der AutoUni des Volkswagen‑Konzerns.

Cornelius‘ Arbeit ist geprägt von einem ausgeprägten Interesse an institutionellen, historischen und gesellschaftlichen Zusammenhängen von Arbeit. In seiner Forschung befasst er sich mit der ökonomischen Analyse von Beschäftigungsverhältnissen, Arbeitsmärkten und Arbeitsproduktivität. Im Zentrum stehen Fragen Guter Arbeit sowie die langfristige Entwicklungslinien von Arbeit, Produktivität und Gesellschaft. In der Lehre legt er Wert darauf, ökonomische Zusammenhänge empirisch fundiert herauszuarbeiten, historisch einzuordnen und kritisch auf aktuelle Gestaltungsfragen der Arbeitswelt zu beziehen.