AGB

Allgemeine Bedingungen für die Durchführung von Studiengängen durch die UoL-University of Labour gGmbH

6. Änderungen und Absagen von Lehrveranstaltungen durch die UoL

6.1.

Wird die Mindestteilnehmerzahl bis eine Woche vor Veranstaltungstermin nicht erreicht, behält sich die UoL das Recht vor, die Seminare bzw. Lehrveranstaltungen/Studiengänge abzusagen. Die Teilnehmer haben grundsätzlich bei Absage eines Termins keine Ansprüche auf Ersatz von bereits getroffenen Aufwendungen.

6.2.

Bei Ausfall eines Veranstaltungstermins z.B. durch Erkrankung eines Dozenten oder durch höhere Gewalt, wird dieser grundsätzlich nachgeholt. Das Recht nach den gesetzlichen Bestimmungen zum Rücktritt vom Vertrag bleibt unberührt.

 

7. Gebühren und Zahlungsbedingungen

7.1.

Die Gebühren für die zu erbringenden Leistungen werden im Angebot bzw. der Ausschreibung und der Rechnung für die Studienleistungen und weitere Leistungen inklusive der ggf. anfallenden Umsatzsteuer einzeln aufgelistet.

7.2.

Die Teilnahmegebühren sind innerhalb von 2 Wochen nach Studienbeginn gegen Rechnungsstellung fällig.

 

8. Haftung

Ansprüche des Teilnehmers auf Schadensersatz sind ausgeschlossen. Hiervon ausgenommen sind Schadensersatzansprüche des Teilnehmers aus der Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit oder aus der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) sowie die Haftung für sonstige Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung der UoL, ihrer gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung zur Erreichung des Ziels des Vertrags notwendig sind.

 

9. Datenschutz

Die UoL speichert die personenbezogenen Daten der Teilnehmer im automatisierten Verfahren. Deren Erfassung, Verarbeitung und Speicherung erfolgen ausschließlich im Rahmen des Fortbildungszweckes unter Einhaltung aller gesetzlichen Bestimmungen, insb. nach Maßgabe des Bundesdatenschutzgesetzes bzw. ab dem 25.05.2018 der DSGVO.

 

10. Anwendbares Recht und salvatorische Klausel

10.1.

Auf die Rechtsverhältnisse zwischen dem Teilnehmer und der UoL findet das Recht der Bundesrepublik Deutschland Anwendung. Bei Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur, soweit hierdurch der durch zwingende Bestimmungen des Rechts des Staates des gewöhnlichen Aufenthalts des Verbrauchers gewährte Schutz nicht entzogen wird (Günstigkeitsprinzip).

10.2.

Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages ganz oder teilweise nicht rechtswirksam sein oder ihre Rechtswirksamkeit später verlieren, so soll hierdurch die Gültigkeit des Vertrages im Übrigen nicht berührt werden. Soweit dies für eine Vertragspartei eine unzumutbare Härte darstellen würde, wird der Vertrag jedoch im Ganzen unwirksam.